Bildungsberatung Garantiefonds Hochschule

Beratung für zugewanderte Menschen

Unsere Angebote

Die Bildungsberatung Garantiefonds Hochschule (GF-H) ist ein aus Mitteln des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) gefördertes Bundesprogramm mit bundesweit 22 Beratungsstellen. Die Bildungsberaterinnen und Bildungsberater beraten und unterstützen junge Zugewanderte, die in Deutschland eine akademische Laufbahn beginnen oder fortsetzen möchten.

Gemeinsam mit den Ratsuchenden entwickelt die GF-H-Bildungsberatung einen individuellen Bildungsplan und unterstützt junge Zugewanderte bei der Umsetzung dieses Plans. Sie prüft auch die Voraussetzungen für eine Förderung nach den Richtlinien Garantiefonds Hochschulbereich und entscheidet, ob Bewerberinnen und Bewerber für eine Förderung zugelassen werden können.

Informationen zur Beratung und Förderung finden Sie auf Deutsch, Englisch, Arabisch, Russisch, Farsi, Spanisch oder Türkisch auf der Seite unserer Bundesgeschäftsstelle. Weitere Informationen zur Bildungsberatung und zum Garantiefonds Hochschule erhalten Sie hier

Die Kernthemen der Bildungsberatung GF-H sind:

  • Spracherwerb (Sprachniveaus und geeignete Sprachkurse)
  • Anerkennung und Bewertung der im Ausland erworbenen Vorbildung
  • Bewertung der Vorbildung und der Kompetenzen für ein angestrebtes Studium
  • Maßnahmen zum Erwerb bzw. zur Vervollständigung der Hochschulreife
  • Studienangebot in Deutschland
  • Anrechnung von Studienleistungen aus dem Ausland
  • Studienfachwahl und Studienbewerbung
  • Stipendien und Förderangebote

Eine Förderung nach dem Garantiefonds Hochschule können beantragen:

  • Spätaussiedlerinnen und Spätaussiedler sowie ihre Angehörigen (§§ 4, 7 und 8 BVFG) sowie die Ehegatten der Spätaussiedler, die nach § 28 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 AufenthG zugewandert sind.
  • Asylberechtigte nach § 25 Abs. 1
  • Personen mit Flüchtlingseigenschaft nach § 25 Abs. 2 in Verbindung mit §§ 3 oder 4 AsylG
  • Personen mit Aufenthaltstitel nach § 23 Abs. 1, 2 oder 4 AufenthG
  • Personen mit Aufenthaltstitel nach § 22 AufenthG
  • Ehegattinnen, Ehegatten und Kinder von Asylberechtigten und Flüchtlingen AG § 29 und § 30, Personan nach AufenthG § 22 und § 23

Zu den wichtigsten geförderten Maßnahmen gehören Sprachkurse und Kurse, die einen Hochschulzugang ermöglichen oder darauf vorbereiten. Wir führen innerhalb Baden-Württembergs auch mobile Beratungen durch, Sie erhalten nach Ihrer Anmeldung dann einen Termin und einen Ortsvorschlag, z.B. in Neu-Ulm, Reutlingen, Tübingen, Heilbronn, Freudenstadt, Villingen-Schwenningen und Immenstaad.

Für die Anmeldung zu einem Beratungstermin füllen Sie bitte Fragebogen mit Anmeldung unserer Bundesstelle aus. Sie bekommen dann einen Beratungstermin angeboten.

Kontakt

Beratungstermine nach Vereinbarung telefonisch oder per E-Mail:
Bildungsberatung Hochschule
Irene Schaefer-Vischer
Tel. 0711 24 89 31-19
Fax 0711 24 89 31-30
i.schaefer-vischer@invia-drs.de

Alla Rundigina
Tel. 0711 24 89 31-14
Fax 0711 24 89 31-30
a.rundigina@invia-drs.de

Sekretariat:
Tülin Demiroglu
Tel. 0711 24 89 31-21
Fax 0711 24 89 31-30
t.demiroglu@invia-drs.de

Olgastraße 62
70182 Stuttgart

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